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Thoughtsmosphere in Unternehmen beeinflussen

Branding Storytelling Unternehmen

Thoughtsmosphere in Unternehmen beeinflussen

Branding Storytelling Unternehmen

Mit diesem Storytelling Trick kannst du die Gedanken-Atmosphäre beeinflussen.

Fill the void! Mit diesem einfachen Trick könnte man die Gedankenatmosphäre im Unternehmen anregen und dadurch die Produktivität enorm steigern.⁣

Warum soll ich heute zur Arbeit gehen?⁣
Mitarbeiter sind selten „von sich aus“ motiviert – und der Chef fragt sich, warum. Für ihn mag es klar sein, welchen Sinn sein Unternehmen verfolgt, aber das ist es für die Mitarbeiter deswegen noch lange nicht. Die Mitarbeiter brauchen eine klare Antwort auf ihre Frage! Es lohnt sich, ihnen eine zu präsentieren und so zu vermitteln, dass sie die Antwort schneller wissen, als sie sich die obige Frage stellen können.⁣

☑️Tipp: Überlege dir einen einzigen Satz, der beschreibt, was dein Unternehmen macht, weshalb es dadurch die Welt verändert und aus welchem Grund du dabei nicht auf deinen Mitarbeiter verzichten kannst. ⁣

☑️Beispiel für Content Matters: „Mit der aussergewöhnlichen Wortpower unserer Mitarbeiter lassen wir Kunden mit cleveren Texten besser dastehen und füllen die Welt mit Content an, der das Leben der Menschen bereichert!“⁣

Jetzt bist du dran! Kreiere deine eigene Zeile und schreibe sie in die Kommentare! Im nächsten Blogpost geht es um das erfolgreiche Implementieren dieser Phrase – im CM Jargon auch „Gedankenwäsche“ genannt.

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Mit diesem Gedankenexperiment verkaufen Sie sich auf Social Media erfolgreich

Content Matters Social Selling / Branding

Mit diesem Gedankenexperiment verkaufen Sie sich auf Social Media erfolgreich

Content Matters Social Selling / Branding

Branding – es betrifft uns alle. Vermarkten kann man nicht mehr nur Produkte und Dienstleistungen, nein. Seit 2018 jedoch sind es auch – Achtung – Sie! Social Media kann auf beruflicher Basis eine potenziell mächtiger Treibkraft entfalten. Denn es gilt: «Money follows attention».

Her mit dem Money? Dann her mit der Attention! Aber wie? Wer sich auf Social Media bewegt, wie Sie und ich, sollte sich darüber im Klaren sein, dass potenzielle Arbeitgeber und berufliche Kontakte stark von Ihrem Social Media Auftritt beeinflusst werden*. Doch, wie bewusst sind Sie und ich uns eigentlich, welche Wirkung wir mit welchem Content erzeugen? Um die Frage, wie man auf Social Media überzeugen kann zu beantworten, werfen wir erst einmal einen Blick auf die unbewussten Praktiken des Nutzers 2018, die es zu überwinden gilt.

Mit uneinheitlichem Content verpassen Sie Chancen

Die Strukturen der Social Media Welt leiten uns dazu an, je nach Plattform die eigene kommunikative Praxis anzupassen. Das heisst, je nach Social-Media-Kanal verhandeln wir einen anderen Teil unserer Identität. Auf Linkedin sind Sie vielleicht der Star-Verkäufer, auf Instagram dann wiederum der Hobbyhandwerker mit Bildern von zugegebenermassen dürftiger Qualität. Das ist ein Problem, denn: Wer sind Sie nun wirklich? Der Sky-rocket Salesman oder eben doch nur ein Mensch?

Die zumeist nicht nur unterschiedlichen, sondern sogar widersprüchlichen Darstellungsweisen wirken unprofessionell und werden Ihrer Karriere bestimmt keinen zusätzlichen Rückenwind bescheren. Mehr noch: Mit schlecht strukturiertem Content verpassen Sie berufliche Chancen. Denn überall lauern Konkurrenten, die durch gezielte Kommunikation keinen Zweifel an ihrer Erfolgspersönlichkeit lassen. Ja, es klingt oberflächlich – das ist der Vor- und Nachteil auf Social Media. Doch wer die Dynamik dahinter nicht verteufelt, sondern sie für sich nutzt, erkennt klar das Potential für die eigene berufliche Zukunft dahinter.

So verkaufen Sie sich auf Social Media: ein praktisches Gedankenexperiment

Wagen wir einen Blick hinüber zu denjenigen, die Social Media gekonnt nutzen. Zufälligerweise handelt es sich dabei genau um diese Parteien, die wir mit unserem Auftreten beeindrucken sollen. Die Rede ist von den Käufern Ihrer Fähigkeiten; den Unternehmen. Uneinheitliche Selbstdarstellung können sich erfolgreiche Unternehmen schon lange nicht mehr leisten. Für sie ist es selbstverständlich, sich nach einem CI (corporate identity) und einer Vision zu richten und sich durch gekonnte Anwendung dieser Identität zu einem Brand zu entwickeln.

Das können wir auch. Hier ein Gedankenexperiment: Auch wir können uns auf Social Media wie ein Unternehmen präsentieren. Dies bedeutet, dass der Content ab jetzt klaren Regeln folgt, und das auf allen Kanälen! Konstruieren Sie sich selbst eine CI und denken Sie wie eine Marke. Kennen Sie nämlich Ihr Ziel (Wofür möchte ich stehen?), können Sie danach Ihren Content Planen (Mit welchem Content kann ich meine Persönlichkeit, Vision und Ziele vermitteln?).

Und der private Instagram Account?

Nun mag Ihnen die Selbstdarstellung auf Social Media relativ egal sein. Aber eines ist sicher: Social Selling ist seit 2018 in aller Munde. Ein Trend, der niemand verpassen sollte, der in der Netzwerk-Gesellschaft am Ball bleiben möchte. «Schade um den privaten Hobby Account…» Nicht doch, der private Instagram Account darf trotzdem bleiben, aber am besten eben auf «privat» eingestellt. Und wenn Sie schon einen Social Media Account besitzen, warum es dann nicht gleich richtig machen?


*Die Rede ist von Social Selling. Firmen generieren Erstkontakte und Communities via Social Media, lernen so ihre Zielgruppe und deren «pain points» besser kennen. Den Erfolg dieses Konzepts proklamiert auch Linkedin: Linkedin Social Selling

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