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Was ist eigentlich Tiktok? Meine Feldstudie mit unerwarteten Resultaten!

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Zuerst mussten wir uns an Instagram gewöhnen, dann von Vine verabschieden und nun soll Tiktok die neue Social Media Plattform sein? Dass der Hype um Tiktok ernst nehmen muss, ist mir dann zum ersten Mal Ende 2018 im Glattzentrum klar geworden, als sich dort ein Strom von Teenagern gegenseitig in eine Richtung buxierten: zur Bühne beim Starbucks, wo das Fantreffen mit Tiktok Stars stattfand. Im gleichen Zuge habe ich mir als Social Media Managerin natürlich gleich einen Account eröffnet – den ich nun ernsthaft auszutesten angefangen habe. Doch, worum geht es bei Tiktok eigentlich? Und wie kannst auch du Tiktok in deiner Social Media Strategie nutzen?

Definition und Erklärung von Tiktok

Tiktok ist «das Instagram der Videos», eine Social Media Plattform, auf dem die User kurze Videos posten können. Diese können bis zu 1 Minute lang sein. Die Videos werden meistens mit Musik hinterlegt, die gerade im Trend ist oder mit Sprechsequenzen, zu denen man im Video die Lippen bewegen kann. Das Besondere bei Tiktok ist, dass die App viel Raum für Kreativität lässt, ohne dass man Erfahrung mit Videos braucht, das Filmen von einzelnen Sequenzen klappt für jeden Anfänger innert Sekunden und die Video App stellt Übergangseffekte und Filter bereit. Die User können einander folgen, die Profile öffentlich oder privat geschalten sein.

Der Tiktok Feed: «Für dich» Seite und «Folge ich» Feed

Die öffentlichen Videos werden wie auf Instagram auf die Entdecken Seite gestellt. Auf Tiktok heisst diese Seite jedoch «Für Dich». Dort werden einem Videos angezeigt, von denen der Tiktok Algorithmus glaubt, sie würden einem gefallen. Besonders auffällig: Es werden Inhalte aus der Nähe und mit gleicher Sprache angezeigt – eine digitale Glocalisation, welche nun auch Instagram langsam einführt! Neben der Für dich Seite liegt auch der «Folge ich» Feed versteckt. Öffnet man die App, landet man aber bezeichnenderweise auf der «Für dich» Seite, wodurch alle Accounts vermehrt gepusht werden. Genau dort liegt die Anziehungskraft von Tiktok: Das hohe Engagement, welches aus der Präsentation der Inhalte resultiert. Auch ich habe nach einer Woche bereits 10K Likes erhalten – nicht schlecht, oder?

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So sieht die App beim Öffnen aus, wenn man auf der „Für dich“ Page landet, oben kann zwischen den Feeds gewechselt werden. 
Screenshot der Tiktok Startseite, 22.7.19

Mehr Engagement auf Tiktok durch den Tiktok Algorithmus

Wie auch auf Instagram bestimmt der Tiktok Algorithmus, welche Videos einem vorgeschlagen werden. Besonders interessant ist es, einen viralen Hashtag zu verwenden. Hashtags sind auf Tiktok meistens mit Challenges verbunden – aktuell z.B. die #richcatchallenge, unter der Videos gelistet werden, in denen die Verwöhntheit der eigene Katze entblösst wird. Ein Video kann auch mehrere Tage nach dem Posten beliebt werden, der Tiktok Algorithmus scheint die Aktualität weniger Bedeutung beizumessen als beispielsweise Instagram, sondern eher dem Engagement und User Signals. Ganz voraussagen kann man nicht, welches Video mit dem Tiktok Algorithmus viral gehen wird, jedoch sollte es momentan einfacher sein, da die Nutzerzahl den Take-off-Point erst gerade erreicht.

Viral gehen auf Tiktok ist einfacher als irgendwo sonst: 500 Follower an einem Tag und 300K Views auf Tiktok

Mein eigenes Beispiel zeigt es eigentlich ziemlich deutlich, wie viel Power hinter dem Tiktok Konzept steckt. Natürlich braucht es etwas Gespür und Wissen, um herauszufinden, wie man die App am besten nutzen kann. Mit meinem SEO Wissen bei Instagram scannte ich die App nach Hinweisen, wie man sich möglichst stark positionieren kann. Diese hatte ich bald gefunden und meine Tests laufen lassen. Die Resultate sprechen für sich: über 310K Views, 8.4K Likes und 462 Kommentare auf dem Video am Christopher Street Day hier in München – einem absolut zufälligen Video, das ich mit anfänglich 0 Followern gepostet hatte und das nun auf Tiktok viral geht.

Auf Tiktok viral gehen

Das Video Links hat bereits nach 5 Tagen 315K Views, 8.4K Likes und 462 Kommentare erhalten!
Screenshot Tiktok App, 22.7.19

Jetzt habe ich übrigens über 500 Follower, ohne mir gross Mühe zu geben. Und nun sollte sich jede Firma überlegen: Kannst du es dir leisten, eine solch grossartige Exposure zu missen? Jetzt ist nämlich der perfekte Zeitpunkt, anzufangen, während andere sich nämlich noch mit dem Instagram Algorithmus abmühen.

Tiktok Follower gewinnen

Jetztiger Stand des Profils nach 10 Tagen: 552 Follower mit der richtigen Tiktok Strategie!
Screenshot Tiktok, 22.7.19

Zielpublikum und Content/Community Einschränkungen bei Tiktok

Ja – Tiktok hat Nachteile! Erstens: Das Zielpublikum ist gefühlte 14 Jahre alt. Die Kommentare zu 80% unbrauchbar. Ausserdem wird durch die Konzeption der Kommentarfunktion das Aufkommen einer Konversation verhindert, da nicht mehr als eine Antwort auf den vorhergehenden Kommentar angezeigt wird. Vorherige Stufen gehen in der Kommentarflut unter. Dies macht ein Community-Forming schwierig. Auch die Bio bietet nur Platz für 60 Zeichen, die Videocaptions etwas mehr. Dies hat starke Implikationen fürs Branding.

Die richtige Branding Strategie finden für Tiktok

Als Brand muss man sich vorher genau überlegen, wie man Tiktok am besten nutzt. Für mich ist es ein Traffic Generator für andere Kanäle. Doch die Social Media App Tiktok kann noch mehr! Sie bietet die Möglichkeit, sich «von einer anderen Seite» zu zeigen und die Herzen der nächsten Kundengeneration zu gewinnen. Dies aber weniger über Sprache, sondern über Visualität und Emotionen. Unter Berücksichtigung des Jugendschutzes kann hier mit strategischer Kommunikation meiner Meinung nach ein starkes Priming hin zur Emotionalisierung rund um eine Marke erzeugt werden. Wie Instagram bietet Tiktok auch die Ad-Funktion an – auch dort ist Herausstechen angesagt, viele Ads wirken im Vergleich zur humorvollen Videoflut langweilend und abgedroschen – man scrollt weiter. Fürs Branding ist Folgendes zu beachten:

  • Kommunikation läuft über die Videos selbst und nicht die Captions. Der Video Feed zählt!
  • Qualitative Videos lassen einen herausstechen.
  • Ads zielpublikumsgerecht gestalten.
  • Mit Influencern arbeiten.
  • Traffic auf Instagram oder andere Social Media Kanäle weiterleiten
  • Wissen, wie man den Algorithmus am besten nutzt und immer am Ball bleiben, was gerade «in» ist.
  • Konstantes Posten und Interagieren, am besten mit der speziellen Tiktok Strategie von Content Matters

Noch sind wenige professionelle Accounts auf Tiktok – darum ist es jetzt einfacher als zuvor, hervorzustechen. Meine Empfehlung: Am besten heute anfangen! Falls dir das alles zu viel ist, dann hol dir mich als deine Social Media Expertin dazu, um von Anfang an alles richtig zu machen. Einfach unverbindlich nachfragen:

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Warum Influencer Marketing auf Instagram?

Influencer Kampagne Schweiz

Warum Influencer Marketing auf Instagram?

Unsicher, wie Influencer Marketing eigentlich funktioniert und was es bringt? Für diejenigen, die sich selbst nicht allzu aktiv auf Instagram bewegen, könnten Influencer genauso gut Aliens von einem fremden Stern sein. Komisch nur, dass sie sich erstaunlich gut als Menschen tarnen. Für die Generation Y und abwärts sieht es aber ganz anders aus: bei uns steht Instagram an der Tagesordnung – und deswegen ist das Influencer Marketing auf Instagram so wirkungsvoll. Dieser Artikel gibt dir alle nötigen Infos, damit auch du endlich mitreden und entscheiden kannst, ob Influencer Werbung etwas für dich ist oder ob dir das gute alte Plakat doch geheurer ist.

Negativer öffentlicher Grundtenor zum Influencer Marketing als Vorurteil

Fangen wir mit dem öffentlichen Grundtenor zu Influencern an, der dich bestimmt auch schon erreicht hat. In den einschlägigen Boulevard Zeitungen liest man meistens nur Negatives über «diese hohlen Influencer» und das mühsame Instagram Marketing, mit dem man als Firma sein Geld in den Sand setzt. Da kann ich nur fragen, ob es wirksamer ist, ein teures Plakat zu buchen, wenn doch die meisten, die davorstehen, das Handy fixieren? Auch die Zahlen sprechen für sich – der Umsatz des Influencer Marketings hat sich in den letzten zwei Jahren verneunfacht! Der Influencer-hate wurzelt also in einem ganz anderen Problem: keiner versteht so richtig, warum es so viel bringt. Das wollen wir hier ändern.

Influencer Kampagne Schweiz

Objektiv betrachtet: Was ist ein Influencer und was kann er?

Influencer sind bekannte Persönlichkeiten auf Social Media, die eine grosse Followeranzahl aufweisen und mit den Followern mehr oder weniger professionell interagieren. Sie stellen Content bereit, der optimalerweise einer Struktur folgt und Diskursleitend ist, also zu Interaktionen und dem Agenda-Setting auf Social Media beiträgt. Influencer müssen nicht aus den Medien oder sonstigen Offline-Tätigkeiten bekannt sein, sondern können ihren Bekanntheitsgrad allein durch Social Media erlangt haben. Instagram gilt als die repräsentativste Plattform für Influencer (eigene Definition).

Spezialität Vertrauensfaktor

Die Spezialität der Influencer ist aber der Vertrauensfaktor. Dadurch, dass Social Media nicht komplett professionalisiert ist, stellen Alltagseinblicke jenseits von PR eine Menschlichkeit her, mit der sich die Follower identifizieren können. Was der Influencer präsentiert, kennen die Follower aus ihrem eigenen Leben und durch die Aufarbeitung dieser Themen kann der Influencer andere inspirieren. Das Resultat: Nähe, Vertrauen und Idol-Charakter.

Influencer Marketing bringt messbaren Erfolg

Marketing heisst oftmals ausprobieren und schauen, was passiert – build, measure, learn. Die direkten Erfolge kann man jedoch selten genau messen, man merkt nur irgendwie, dass der Umsatz gestiegen ist. Beim Influencer Marketing kann man dagegen die Impressions (Anzahl Ansichten) und Interaktionen (Likes/Kommentare) genauer nachvollziehen, als das bspw. bei Werbung in der Zeitung der Fall ist. Ausserdem können Kommentare unter den Bildern wichtige Inputs liefern, wie der Brand auf das Zielpublikum wirkt. Das sind mögliche KPI’s aus dem Influencer Marketing:

  • Anzahl Follower: Hier ist auf die Qualität der Follower zu achten
  • Engagement: Gilt pro Post. Rechnung: Likes + Kommentare / Anzahl Follower x 100 ergibt das Engagement
  • Interaktionen: Anzahl Likes + Kommentare (+ Shares + Speichern, je nach Definition)
  • Impressionen: Anzahl Ansichten. Dabei werden Follower, die das Bild 2x sehen auch 2x gezählt
  • Story Impressions
  • Story Reichweite (unique Impressions)
  • Anzahl Antworten auf die Story
  • Anzahl Klicks auf die verlinkte Firmenseite in der Story
  • Anzahl Webseiten Klicks im Profil
  • Eigene Messungen, z.B. wie oft der beworbene Gutscheincode eingelöst wurde

Die genaue Messbarkeit ist einer der grossen Vorteile der Influencer Werbung. Somit werden Zahlungen nur nach Leistung möglich, z.B. einen Betrag pro Like oder Kommentar.

Instagram Werbung fürs Branding nutzen

Nebst den Hard-fact KPI’s sind Influencer vor allem für eines perfekt geeignet: Instagram bietet zahlreiche Möglichkeiten, Nähe zum Zielpublikum zu schaffen. Man begibt sich als Firma auf Social Media in eine Dynamik hinein, in der man wie eine Person agieren kann: Nachrichten beantworten, kommentieren, alltägliche Einblicke ins Unternehmen gewähren etc. Dies verpasst deinem Unternehmen ein Image, welches zum Branding beiträgt. Je mehr Influencer für ein Unternehmen werben, desto stärker wird dieser Effekt des Brandings via Instagram Werbung. Natürlich ist es wichtig, die Influencer Kommunikation zu kontrollieren, um Images gezielt zu generieren. Dies ist aber kein Problem: Als Firma kann man genaue Anforderungen an die Posts etc. stellen, oder aber es sich einfach machen und dem Influencer vertrauen.

Möglichkeiten, als Influencer Agentur das Influencer Marketing zu skalieren

Man darf jetzt fragen, weshalb man überhaupt eine Influencer Agentur für die Instagram Werbung braucht. Hier wird es interessant! Influencer ist nämlich nicht gleich Influencer. Es gibt solche, die wirklich Einfluss haben und solche, die einen «leeren» Account besitzen mit wenig Engagement. Eine Schweizer Influencer Agentur muss den Markt deshalb genau kennen – Content Matters steht daher in engem Kontakt mit den Influencern und begreift sich selbst nicht nur als Influencer Vermittlung, sondern viel mehr als Netzwerk, worin alle zusammen Spass daran haben, ihren Funken proaktiv mit anderen zu teilen.

Dieses Influencer Netzwerk ist beim Skalieren des Influencer Marketings ebenfalls ein riesiger Bonus. Werbung auf Instagram mit Influencern arbeitet mit dem Social Proof. Je mehr Menschen ein Produkt gutheissen, desto eher finde auch ich selbst dieses gut. Je mehr Likes, Kommentare und Engagement ein Produkt auf einem Bild auf Social Media bekommt, desto besser. Instagram bietet die Möglichkeit, sich gegenseitig in der Instagram Story zu reposten. Das bedeutet, Influencer A postet das Bild derselben Kampagne von Influencer B in seiner Story und zeigt somit seinen Followern, dass dasselbe Produkt bzw. derselbe Brand so beliebt ist, dass er auch auf anderen Instagram Accounts beworben wird. Dieses Reposten stellt für Influencer B keinen Mehraufwand dar, weshalb die Kosten dafür sehr gering bzw. im Kampagnenpreis bereits inbegriffen sind. Dafür ist jedoch eine Influencer Agentur notwendig, die über das entsprechende Netzwerk verfügt!

Neugierig geworden? So einfach kannst du deine eigene erste Influencer Kampagne lancieren!

Die Möglichkeiten des Influencer Marketings sind unglaublich flexibel. Da ich selbst aus der Influencer Welt komme, habe ich tausend Ideen, wie man eine Kampagne umsetzen könnte: Ein Shooting mit 10 Influencern an deiner Location, gegenseitige Reposts und vieles mehr. Egal, welches Budget du einsetzen möchtest, wir finden die perfekte Lösung. Auch Influencer Kampagnen für Startups sind ein interessantes Mittel, um schnell bekannt zu werden. Wichtig ist nur – und das ist zu betonen – dass es von Anfang an richtig gemacht wird.

Bei Content Matters findest du Schweizer Influencer, die handverlesen und überprüft worden sind, echtes Engagement aufweisen und sich zu ihrem Instagram Account wirklich Gedanken machen. Überlass ihnen die Arbeit, um deinen Brand perfekt zu inszenieren! Informiere dich über die 4 Schritte, wie du deine Kampagne starten kannst. Ich und das CM Influencer Netzwerk freuen uns auf dich und deinen Funken!

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Content Convention

Content Convention 13.4.19

Was haben ein Space Shuttle, James Bond Room und Lego Steine gemeinsam? Sie alle waren Bestandteile der Content Convention am 13.4.19 als wir die erste Content Convention überhaupt im B2 Boutique Hotel and Spa in Zürich durchführen durften.

Content matters! Zusammen haben wir Visionen kreiert.

Früher war der Marktplatz ein kleiner Ort in der Stadt, heute ist er dank oder wegen Social Media überall. An jeder Ecke steht ein Marktschreier, jeder von ihnen will uns etwas verkaufen und das scheint nur durch Eines möglich: viel Lärm. Einige von uns halten sich schon lange die Ohren zu. Aber 20 interessierte Influencer und Professionals aus Zürich haben sich an diesem Samstag versammelt und zusammen die eigene Botschaft hinterfragt. Wenn uns nämlich in der heutigen Zeit eines am Herzen liegen muss, dann ist es, die Welt weniger mit leerem Marketing Lärm zuzumüllen. Nur so können Unternehmen – und auch wir – weiter erfolgreich kommunizieren.

Deshalb haben wir heute unsere Tagline kreiert, ein kleiner Ankerpunkt, der uns dabei hilft, unseren Content auf Instagram oder anderen Channels auszurichten. Ein paar Beispiele:

"Ich möchte mit meinem Account andere Fitnessbegeisterte motivieren, auch dann ihr Ziel zu verfolgen, wenn die Motivation tief ist und dranzubleiben. Aber auch zeigen, dass man diszipliniert ist, wenn manchmal nicht "perfekt" und zielstrebig ist. Wir alle haben unsere Ups&Downs und auch die Downs dürfen und müssen gezeigt werden. Plus Knowledge und Erfahrung sharen!"
"Frauen inspirieren, animieren sich und den Körper lieben zu lernen. Das machen was man selbst möchte und man sich von niemanden abbringen lässt."
"Ich möchte Frauen motivieren, sich als Frau und Mutter immer noch attraktiv zu fühlen dies auch in zunehmenden Alter."
"Love your story and everything that comes with it."

Nicht nur wir Instagrammer sollten uns an eine Vision halten, sondern auch Unternehmen tun dies schon lange. Das zahlt sich aus. Betritt man beispielsweise das B2 Boutique and Spa Hotel, so spürt man, dass auch dort alle Mitarbeiter «vom gleichen Schlag» sind und mit vollem Einsatz hinter ihrem Hotel stehen. Das Geheimnis dahinter präsentierte Director of Sales Arianne Dross persönlich: das «Guest Ambassador» Konzept des B2 Boutique Hotels, bei dem es unter anderem darum geht, den Gast stets zu überraschen – und diese Begeisterung spürt man. Übrigens, die Visitenkarte des Hotels ist eine Miniaturnachbildung der Brauerei aus Lego-Steinen – ein Überraschungseffekt mit Spassfaktor. Zu wissen, wonach man sein Handeln oder seinen Content ausrichten möchte, bewirkt diese magische Anziehungskraft, die sowie Gäste als auch Follower immer wieder zurückkehren lassen.

Auch das Thema Instagram Bots oder Insta Bots waren kein Tabu. Viel mehr haben wir das Thema offen behandelt und in einer Tool Demonstration gesehen, wie jeder seinen Account selbstständig wachsen lassen kann. Ein wertvoller, lehrreicher Austausch für alle, die schon etwas fortgeschrittener mit Instagram umgehen können.

Führung durch das B2 Boutique Hotel and Spa als inspirierendes Rahmenprogramm

Ein weiteres Highlight folgte nach der Convention: Wir wurden auf einen kleinen Ausflug durch die ehemalige Bierbrauerei auf dem Hürlimann Areal mitgenommen. Die exklusive Führung leitete Arianne Dross an, die als Mitglied der Geschäftsleitung natürlich bestens über die findigen Details der Hotelausstattung Bescheid weiss! So erklärte sie, dass in jedem Zimmer ein «Chefsessel» steht, der einst tatsächlich als Auffangort für irgend einen Chef einer Schweizer Firma gedient hatte. Dazu faszinierte uns das sog. «Space Shuttle» unten in der Brauerei, das einer Einplätzer-Rakete gleicht, worin sich der übriggebliebene Hürlimann Arbeiter zu Zeiten des Krieges vor einem Bombenangriff hätte schützen können. Raketen gegen Bomben – eine Einrichtung, die Geschichte in sich trägt. Am liebsten hätten wir alle in der gepflegten Suite des B2 Hotels übernachtet – aber dafür kehren wir ein anderes Mal wieder aufs Hürlimann Areal zurück.

Danke an alle Teilnehmer wie Unterstützer der ersten Content Convention! Der nächste Event folgt schon bald.

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Thoughtsmosphere in Unternehmen beeinflussen

Branding Storytelling Unternehmen

Thoughtsmosphere in Unternehmen beeinflussen

Branding Storytelling Unternehmen

Mit diesem Storytelling Trick kannst du die Gedanken-Atmosphäre beeinflussen.

Fill the void! Mit diesem einfachen Trick könnte man die Gedankenatmosphäre im Unternehmen anregen und dadurch die Produktivität enorm steigern.⁣

Warum soll ich heute zur Arbeit gehen?⁣
Mitarbeiter sind selten „von sich aus“ motiviert – und der Chef fragt sich, warum. Für ihn mag es klar sein, welchen Sinn sein Unternehmen verfolgt, aber das ist es für die Mitarbeiter deswegen noch lange nicht. Die Mitarbeiter brauchen eine klare Antwort auf ihre Frage! Es lohnt sich, ihnen eine zu präsentieren und so zu vermitteln, dass sie die Antwort schneller wissen, als sie sich die obige Frage stellen können.⁣

☑️Tipp: Überlege dir einen einzigen Satz, der beschreibt, was dein Unternehmen macht, weshalb es dadurch die Welt verändert und aus welchem Grund du dabei nicht auf deinen Mitarbeiter verzichten kannst. ⁣

☑️Beispiel für Content Matters: „Mit der aussergewöhnlichen Wortpower unserer Mitarbeiter lassen wir Kunden mit cleveren Texten besser dastehen und füllen die Welt mit Content an, der das Leben der Menschen bereichert!“⁣

Jetzt bist du dran! Kreiere deine eigene Zeile und schreibe sie in die Kommentare! Im nächsten Blogpost geht es um das erfolgreiche Implementieren dieser Phrase – im CM Jargon auch „Gedankenwäsche“ genannt.

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Lohnt sich meine Influencer Kampagne wirklich?

Lohnt sich meine Influencer Kampagne wirklich?

Der Chef wurde überzeugt, das Budget für die Influencer Kampagne bewilligt. Jetzt müssen Sie Resultate liefern. Doch gerade das Messen des Erfolgs bereitet nicht nur den weniger Instagram-Affinen Kopfzerbrechen. Dabei geht es mit den richtigen Influencer KPI’s ganz leicht! Das Geheimnis darum wird jetzt gelüftet.

Diese KPI’s messen den Erfolg Ihrer Influencer-Kampagne

Ob sich eine Influencer Kampagne für ein Unternehmen lohnt, ist sehr individuell und von Faktoren abhängig wie Erwartungen, Planung und Konzeption der Kampagne sowie der Authentizität und Wirkung des Influencers. Da es für das Influencer Marketing noch keine best practises gibt, heisst es: «build-measure-learn». Auch ohne Agentur kann ein Unternehmen nach bestem Wissen und Gewissen ein Konzept bilden. Dabei unterschätzen viele, dass nebst den Kosten für das Product Sponsoring solche Kampagnen oftmals mit hohem administrativem Aufwand verbunden sind, da die Kampagnen selbstständig überprüft und verbessert werden müssen. Dies ist vor allem der Fall, wenn man keinerlei Erfahrungen im Umgang mit Influencern und den gängigen Konzepten hat, wodurch die Probierphase nicht selten unnötig Geld und Zeit wegfressen. Um zu einer persönlichen best practise zu gelangen, muss man den Erfolg der Kampagnen stetig messen, um aus ihnen zu lernen. Um diesen Prozess zu verkürzen, lohnt es sich, auf eine Agentur zurückzugreifen. Aber Sie können das auch selbst, wenn Sie die folgenden KPI’s kennen, nach der sich die Influencer Kampagne ausrichten und messen lassen.

  • Engagement Rate: Nicht mehr die Anzahl der Followers ist massgeblich, sondern die Qualität. Je mehr Follower mit dem Influencer interagieren, desto höher wird die Werbewirkung erwartet. Die Interaktion kann anhand des Engagements beurteilt werden. Das Engagement ist die Anzahl Follower, die mit den Posts des Influencers interagieren und kann mittels öffentlich zugänglicher Daten z.B. auf likeometer.ch eingesehen werden.
  • Follower Zahl: Natürlich generiert eine Engagement Rate von 2% bei einem Influencer mit 40K Followern zahlenmässig mehr Kontakte (800 Interaktionen) als eine höhere Engagement Rate von 5% bei einem Mikroinfluencer mit 8K Follower (400 Interaktionen). Daher ist natürlich auch die Followerzahl ein entscheidender Faktor. Bestenfalls liegen beide KPI’s hoch.
  • Insights: Bitten Sie Ihre Influencer um folgende Daten (der Influencer sollte dafür über ein Business Profil verfügen):
    • Followerdaten: Verlangen Sie von Ihren Influencern die Insights zu ihrem Profil bezüglich Followerstruktur wie Alter, Wohnort, Geschlecht etc. So können Sie vorab herausfinden, ob der Influencer Ihre Zielgruppe anspricht.
    • Bild-Statistiken: Anhand der Insights finden Sie heraus, wie hoch das Engagement mit dem geposteten Bild war, sprich, wie viele Kontakte effektiv generiert wurden. Darin sind Anzahl Profilaufrufe, Likes, Kommentare und mehr ersichtlich.
    • Story-Statistiken: Auch für Stories gibt es Statistiken.
  • Bestellungen/Visits tracken mit Gutscheincode: Generieren Sie einen Gutscheincode, den der Influencer promoten kann. Mit Gutscheincodes ist der direkte Effekt auf die Bestellungen gut nachzuverfolgen.
  • Link-in-Bio: Die Bio ist nicht nur ein prominenter Werbeplatz, sondern wird auch von den Insta-Insights getrackt. Entweder man kann die Webseiten Aufrufe insgesamt überprüfen lassen sowie bei jedem Bild/jeder Story nachvollziehen, wie viele Webseiten-Klicks generiert wurden.
  • Google Analytics: Bei Google Analytics sollten die Zugriffe auf Ihre Webseite via Social Media steigen, wenn Kunden über den Link in der Bio des Influencers auf Ihre Webseite kommen.

Mit diesen Ideen im Kopf kann Sie nichts mehr aufhalten, denn so finden Sie schnell heraus, was wirkt – und was nicht. Abschliessend bleibt zu sagen, dass Influencer Marketing seiner eigenen Logik folgt. Es generiert höchstwahrscheinlich weniger Leads in Form von direkten Bestellungen, dafür aber wird Ihre Marke bekannter und greifbarer. Influencer sind Profis darin, unpersönlichen Produkten eine Identität zu verleihen. Finden Sie die richtigen Influencer für Ihren Bereich – und fragen Sie uns, wenn es nicht weitergeht.

Did this content matter to you? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Content created by: Andrea

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Mit diesem Gedankenexperiment verkaufen Sie sich auf Social Media erfolgreich

Content Matters Social Selling / Branding

Mit diesem Gedankenexperiment verkaufen Sie sich auf Social Media erfolgreich

Content Matters Social Selling / Branding

Branding – es betrifft uns alle. Vermarkten kann man nicht mehr nur Produkte und Dienstleistungen, nein. Seit 2018 jedoch sind es auch – Achtung – Sie! Social Media kann auf beruflicher Basis eine potenziell mächtiger Treibkraft entfalten. Denn es gilt: «Money follows attention».

Her mit dem Money? Dann her mit der Attention! Aber wie? Wer sich auf Social Media bewegt, wie Sie und ich, sollte sich darüber im Klaren sein, dass potenzielle Arbeitgeber und berufliche Kontakte stark von Ihrem Social Media Auftritt beeinflusst werden*. Doch, wie bewusst sind Sie und ich uns eigentlich, welche Wirkung wir mit welchem Content erzeugen? Um die Frage, wie man auf Social Media überzeugen kann zu beantworten, werfen wir erst einmal einen Blick auf die unbewussten Praktiken des Nutzers 2018, die es zu überwinden gilt.

Mit uneinheitlichem Content verpassen Sie Chancen

Die Strukturen der Social Media Welt leiten uns dazu an, je nach Plattform die eigene kommunikative Praxis anzupassen. Das heisst, je nach Social-Media-Kanal verhandeln wir einen anderen Teil unserer Identität. Auf Linkedin sind Sie vielleicht der Star-Verkäufer, auf Instagram dann wiederum der Hobbyhandwerker mit Bildern von zugegebenermassen dürftiger Qualität. Das ist ein Problem, denn: Wer sind Sie nun wirklich? Der Sky-rocket Salesman oder eben doch nur ein Mensch?

Die zumeist nicht nur unterschiedlichen, sondern sogar widersprüchlichen Darstellungsweisen wirken unprofessionell und werden Ihrer Karriere bestimmt keinen zusätzlichen Rückenwind bescheren. Mehr noch: Mit schlecht strukturiertem Content verpassen Sie berufliche Chancen. Denn überall lauern Konkurrenten, die durch gezielte Kommunikation keinen Zweifel an ihrer Erfolgspersönlichkeit lassen. Ja, es klingt oberflächlich – das ist der Vor- und Nachteil auf Social Media. Doch wer die Dynamik dahinter nicht verteufelt, sondern sie für sich nutzt, erkennt klar das Potential für die eigene berufliche Zukunft dahinter.

So verkaufen Sie sich auf Social Media: ein praktisches Gedankenexperiment

Wagen wir einen Blick hinüber zu denjenigen, die Social Media gekonnt nutzen. Zufälligerweise handelt es sich dabei genau um diese Parteien, die wir mit unserem Auftreten beeindrucken sollen. Die Rede ist von den Käufern Ihrer Fähigkeiten; den Unternehmen. Uneinheitliche Selbstdarstellung können sich erfolgreiche Unternehmen schon lange nicht mehr leisten. Für sie ist es selbstverständlich, sich nach einem CI (corporate identity) und einer Vision zu richten und sich durch gekonnte Anwendung dieser Identität zu einem Brand zu entwickeln.

Das können wir auch. Hier ein Gedankenexperiment: Auch wir können uns auf Social Media wie ein Unternehmen präsentieren. Dies bedeutet, dass der Content ab jetzt klaren Regeln folgt, und das auf allen Kanälen! Konstruieren Sie sich selbst eine CI und denken Sie wie eine Marke. Kennen Sie nämlich Ihr Ziel (Wofür möchte ich stehen?), können Sie danach Ihren Content Planen (Mit welchem Content kann ich meine Persönlichkeit, Vision und Ziele vermitteln?).

Und der private Instagram Account?

Nun mag Ihnen die Selbstdarstellung auf Social Media relativ egal sein. Aber eines ist sicher: Social Selling ist seit 2018 in aller Munde. Ein Trend, der niemand verpassen sollte, der in der Netzwerk-Gesellschaft am Ball bleiben möchte. «Schade um den privaten Hobby Account…» Nicht doch, der private Instagram Account darf trotzdem bleiben, aber am besten eben auf «privat» eingestellt. Und wenn Sie schon einen Social Media Account besitzen, warum es dann nicht gleich richtig machen?


*Die Rede ist von Social Selling. Firmen generieren Erstkontakte und Communities via Social Media, lernen so ihre Zielgruppe und deren «pain points» besser kennen. Den Erfolg dieses Konzepts proklamiert auch Linkedin: Linkedin Social Selling

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Storytelling done right

Storytelling-SEO

Storytelling done right

Storytelling-SEO

«Lena verabschiedete sich und ging.» vs. «Ohne Zeit zu finden, ihm die Hand zum Abschied zu reichen, oder weil sie es nicht wollte, hetzte Lena zur Tür hinaus und hinterliess ein Vakuum der Stille, wo eben noch ihr jugendlicher Redefluss zum letzten Mal seine Ohren bedrängte.» Dieselbe Szene, anders erzählt

Der Leser soll mehr wollen

Schreiben, insbesondere Storytelling, ist nicht blosses Wiedergeben der Tatsachen, sondern das Hineinversetzen in ein Geschehnis und es mit möglichst vielen Dimensionen zu verknüpfen wie mit anderen Blickwinkeln, subtilen Gefühlen, einem Hauch Vergangenheit und einer Vorahnung der Zukunft – mit allen Dimensionen, um in einem kleinen Moment die gesamte Geschichte anklingen zu lassen, sodass der Leser genauer wissen möchte, was soeben geschehen war und was geschehen wird. Storytelling gibt den Lesern, Kunden oder Interessenten eine Kostprobe und Identifikationsmöglichkeit, die sie nach mehr verlangen lässt. Mehr nach Ihren Produkten, mehr nach Ihren Dienstleistungen, mehr nach Ihrer Marke.

Es kommt auf die richtigen Worte an. Hochwertiges Storytelling benötigt dazu nur wenige, um eine ganze Welt anklingen zu lassen.  Content Matters beherrscht Storytelling aus und mit Leidenschaft und steht mit Rat und Tat an Eurer Seite!

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Wozu braucht es Texter?

Korrektorate

Wozu braucht es Texter?

Korrektorate

Würden Sie noch bei Ihrem alten Englisch Lehrer klingeln, um nach der Übersetzung eines Wortes zu fragen? Nein, Google Translate tut’s in solchen Fällen durchaus; es ist gratis, schnell und ohne verpflichtenden Smalltalk verbunden. Wenn man heute alles im Internet findet, wozu braucht es noch Menschen, die Texte schreiben, korrigieren und auseinander nehmen?

Radioaktive Seife: Das „Google Translate Problem“

Diese Frage ist natürlich für jeden im Texter-Bereich Tätigen wichtig, aber auch für Text-Unsichere, denn: Algorithmen können längst nicht alles, auch wenn man dies als Nutzer denken mag. Gerade uns als nicht Unmündige in Sachen Technik wird daher kritische Reflexion abverlangt und man sollte sich der technischen Gewalt nicht gelähmt unterordnen. Die Unzulänglichkeit technisierter Sprache wird schon klar, wenn man einen Satz – oder gewisse Wörter – bei Google Translate eingibt, übersetzt und dann das Resultat rückübersetzt – oder ist „Kernseife“ nun über die „nuclear soap“ zur „nuklearen Seife“ avanciert?* Darüber kann man sich nur den Kern spalten.

In zusammenhängenden Texten wird die Sache dann noch komplexer. Die Rechtschreibung kann man durch die Korrektur im Word schon besser ausmisten, aber auch dann finden sich Tippfehler, ganz zu schweigen von grammatikalischen Fiaskos in vermeintlich korrigierten Texten. Dies alles ginge noch, jedoch macht diese Bilanz keinen starken Text aus, nein, dazu braucht es mehr. Es braucht einen Menschen, der diese Unmengen an Information mit all seinen Sinnen bearbeitet und in einen Kontext setzen kann.

Durchschauen, blossstellen und entlarven – das schafft nur der Mensch

Eine Person blickt auf einen Text komplett anders als ein Roboter, der die Strukturen nur oberflächlich scannt. Wir verstehen mitgemeinte Bedeutungen, finden tieferen Sinn, stellen Strategien und Absichten bloss und lesen Ironie aus dem Wortgeflecht heraus – und schon steht der Text nackt da und alle Imperfektionen können ausgelotet werden.  Dazu braucht es mehr, als ein Programm leisten kann, ein Text braucht einen sinnlichen Zugang.

Doch nicht nur auf der inhaltlichen Ebene kann ein Mensch mehr leisten, als ein Programm, auch auf der strukturellen Ebene. Die Einheitlichkeit ist beispielsweise ein exemplarisches Merkmal für einen guten Text: Werden optionale Kommas regelmässig gesetzt (z.B. bei Infinitivsätzen), die Zeitform sinngemäss angewendet, Abschnitte intelligent unterteilt, etc.? Faktoren, bei denen auch das Word-Programm noch keinen Überblick hat, aber des Menschen Sinnigkeit sofort den Überblick gewinnt.

…weil Sprache mehr als Wörter ist

Texte entstehen, wenn man Wörter aneinanderreiht. Das kann jeder. Aber kann es jeder gut? Texte bewegen sich nicht nur in Strukturen, sie müssen mit allen Sinnen geschrieben werden – dann werden es gute Texte, dann werden es sinnige Texte. Programme nehmen uns vieles ab, doch geht die Essenz eines Gebildes, wie die eines Textes, verloren.

Retten Sie ihr Geschriebenes, lassen Sie einen Menschen ran! Suchen auch Sie jemanden, der Ihnen seine/ihre Sinne leiht? Dann jetzt eine Anfrage senden für Texte aller Art an info@content-matters.ch.

Mens agitat molem!

*Mehr Google Translate Fails: giga.de